25. Juli 2024
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Christophe Achten wird Dürens neuer Trainer

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren hat nach dem Trainerrausschmiss am 1. Weihnachtstag endlich einen neuen Trainer gefunden. Der Belgier Christophe Achten tritt sein Amt zur kommenden Saison an. Aktuell trainiert Achten das belgische Team Lindemans Aalst.

Beide Parteien scheinen schon länger eine Zusammenarbeit forciert zu haben. Doch „jetzt hat es vom Timing her endlich gepasst“, sagt der künftige Trainer der SWD powervolleys. Jedoch wird es noch etwas dauern, bis Achten an der Seitenlinie stehen wird, da er erst zur kommenden Saison zur Verfügung steht. Bis dahin werden weiterhin Björn-Arne Albers und Tomas Kocian die sportlichen Geschicke leiten.

Der 45-jährige Belgier hat einen Vertrag für zwei Jahre bei den SWD powervolleys Düren unterschrieben.

Neues Team bereits in Planung

Laut dem sportlichen Leiter Goswin Caro ist Achten „ein Trainer, der viel Wert darauf legt, ein Team selbst mitzugestalten.“ Das ist schon der Fall, weil der künftige Coach bereits in den Aufbau der Mannschaft involviert ist, die ab dem kommenden Herbst für die SWD powervolleys aufläuft. Die ersten Gespräche laufen laut Düren bereits. „Ich sehe keinen Konflikt in der Tatsache, dass ich in Aalst trainiere und für Düren schon mitgestalte“, betont Christophe Achten. „Ich trenne beides klar.“

Im Volleyball Insider Podcast mit Tomas Kocian-Falkenbach (noch nicht erschienen) erklärt der Geschäftsführer, dass die Kaderplanung vom neuen Trainer bereits jetzt intensiver vonstatten geht, als es mit Ex-Trainer Alatalo je der Fall war. „Man muss auch sagen, dass es ein Experiment war.“ Zu Achten sagte er hingegen, dass er „Volleyball schon durchgespielt“ habe. Abonniere den Podcast, um das Interview nicht zu verpassen.

An drei Stationen war der 45-Jährige bisher in der Volleyball Bundesliga zu finden. Beim TV Rottenburg, den Netzhoppers Königs Wusterhausen und schließlich bei den United Volleys Frankfurt, die aus finanziellen Gründen überraschend vom Wettbewerb komplett zurückzogen.

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Foto (Titeilbild): powervolleys

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