Vorläufiger EM-Kader: Karlitzek und Maase dabei

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Der Deutsche Volleyball-Verband hat gegenüber der CEV seinen vorläufigen EM-Kader nominiert. Die Longlist umfasst insgesamt 24 Spieler, wird jedoch noch auf einen 14-köpfigen Kader reduziert.

Durchaus überraschend dabei ist Lukas Maase. Im Volleyball Insider Podcast gab der Mittelblocker noch zu Protokoll, aufgrund seiner Schulterverletzung erst wieder bei seinem Klub ins Training einzusteigen. Doch möglicherweise verläuft die Regeneration schneller als gedacht.

Neben den üblichen Verdächtigen im Mittelblock wie Simon Torwie, Tobias Krick, Florian Krage-Brewitz und Anton Brehme haben es auch Carl Möller und Joscha Kunstmann in die Longlist geschafft. Louis Kunstmann blieb hingegen außen vor.

Mehr oder weniger überraschend ist auch die Nominierung von Moritz Karlitzek. Nach seinem Ausbleiben bei der VNL ließ Christian Dünnes im Volleyball Magazin bereits durchblicken, dass Karlitzek möglicherweise seine Nationalmannschaftskarriere an den Nagel gehängt hatte. Er könnte jedoch auch nur eingeplant worden sein, falls es unter den verbliebenen Außenangreifern zu Verletzungen kommt.

Dort sind erwartungsgemäß Tobias Brand, Moritz Reichert, Erik Röhrs und Theo Mohwinkel mit dabei. Zudem wurden auch Tim Peter, Simon Kohn und Leon Meier vorläufig nominiert.

Auch Ruben Schott wird vermutlich mitfahren, jedoch weiterhin als Libero – ebenso wie Lenny Graven. Julian Zenger taucht hingegen nicht in der Liste auf. Der Giesener fällt wohl weiterhin aufgrund eines Achillessehnenrisses aus.

Auf der Diagonalposition werden Filip John und Yann Böhme in der vorläufigen Liste geführt. Daneben können auch Georg Grozer und Lovis Homeberger noch darauf hoffen, an der EM teilzunehmen.

Bei den Zuspielern gibt es mit Jan Zimmermann, Eric Burggräf und Johannes Tille keinerlei Überraschungen.

Am 4. und 5. September trifft das deutsche Team bei einer Bewährungsprobe in Potsdam in zwei Testspielen auf die Niederlande. Eine Woche später beginnt dann die Europameisterschaft mit der Gruppenphase in Rumänien. Dort trifft die deutsche Mannschaft auf die Türkei, Lettland, Rumänien, die Schweiz und Frankreich.

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