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NCAA bricht nächsten Rekord mit 1 Million Zuschauern

Die nationalen Halbfinalspiele des NCAA-Turniers auf ESPN erreichten erstmals über 1 Million Zuschauer und brachen damit den Zuschauerrekord vom Final Four in Tampa, Florida. Erst Ende August brach Nebraska, ein Club der NCAA-Serie, einen Weltrekord mit 92.000 Volleyballverrückten im Memorial Stadium.

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Laut Nielsen-Ratings verzeichnete das erste Halbfinale (Nebraska gegen Pitt) einen Anstieg von 49% bei den Zuschauerzahlen, das zweite Spiel (Texas gegen Wisconsin) stieg um 54,6%. Die Spiele belegten in der Altersgruppe zwischen 18-49 die ersten beiden Plätze im Kabelranking. ESPN meldete zudem, dass 49% des Publikums weiblich waren.

Damit gehören sie zu den zwei der vier meist gesehenen Volleyball-Matches, die über ESPN übertragen wurden. Dieser Erfolg zeigt, wie sehr der Frauenvolleyball in den USA gerade an Popularität gewinnt. Und das gerade in einer Zeit, in der die Reichweite des Kabelfernsehens laut ESPN einen Rückgang von -5% verzeichnet. Nun soll es schon bald mit der Pro Volleyball Federation erstmals eine rein professionelle Volleyball-Liga für Frauen geben, die auf den Zug des Erfolgs aufspringt.

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Von anderen Sportarten wie die NFL ist der Volleyball aber hinsichtlich der TV-Reichweite noch weit entfernt. Das Spiel der Las Vegas Raiders gegen die San Diego Chargers, welcher am selben Tag stattfand, erreichte knapp 7,983 Million Zuschauer auf ESPN.

Foto (Titelbild): Andy Wenstrand

Schau dir hier die NCAA und alle ausländischen Ligen im Livestream an.

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