Wie ein Rauswurf Alex Waibl zum Dresdner SC brachte

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Alexander Waibl geht mit der kommenden Saison bereits in sein 18. Jahr als Cheftrainer bei den Volleyballerinnen des Dresdner SC. Der 58-Jährige blickt im Volleyball Insider Podcast auf eine beeindruckende Karriere zurück und hat dabei einige Anekdoten parat.

Kurios war allein schon der Umstand, wie es Waibl 2009 nach Dresden verschlagen hat. Der in Stuttgart geborene Trainer coachte damals noch die Volleyball-Damen aus Stuttgart, musste jedoch aufgrund angeblich illoyaler Aussagen gegenüber seinem damaligen Klub von einem Tag auf den anderen das Feld räumen. Dresden, die vor 17 Jahren zuletzt auf Trainersuche waren, wurden mit Waibl schnell fündig.

Im ersten Jahr war jedoch nicht abzusehen, wie lange Waibl dort tätig sein würde. Alle Wettbewerbe standen zwischenzeitlich auf der Kippe, dennoch gewann er mit Mareen van Römer (ehemals Apitz), Saskia Hippe und seiner späteren Frau Stefanie (damals Karg) den DVV-Pokal sowie den CEV Challenge Cup.

Ob Waibl bestimmte Entscheidungen bereue? Oder mit Wehmut auf Entwicklungen wie die Leistungsexplosion von Louisa Lippmann zurückblicke, die nach ihrem Wechsel von Dresden nach Schwerin einschlug? Diese bezeichnet er eher als „Teil der Umstände“. Vielmehr habe es einen Interessenkonflikt mit der Diagonalangreiferin Kristina Kicka gegeben, die er nicht innerhalb ihrer Vertragslaufzeit ins zweite Glied setzen wollte.

Diese und weitere interessante Geschichten erzählt Waibl ausführlich im Podcast. Hier reinhören:

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