Die Vorbereitung von FT 1844 Freiburg verlief bislang vielversprechend. Doch kurz vor dem Saisonstart muss der Volleyball-Bundesligist zwei schmerzhafte Rückschläge verkraften. Wie die Badische Zeitung berichtet, haben sich Takumi Kameyama und Owen Rose bei Blockaktionen am Sprunggelenk verletzt und werden dem Team zum Auftakt fehlen.
Für die Freiburger begann die Verletzungsserie mit Außenangreifer Takumi Kameyama. Der Japaner zog sich bereits rund zwei Wochen vor dem Saisonstart bei einer Blockaktion mehrere Bänderverletzungen am rechten Sprunggelenk zu. Für den neu verpflichteten Außenangreifer steht damit fest, dass er den Auswärts-Doppelpack am 20. und 21. Oktober bei den Berliner Teams verpassen wird.
Nun hat es auch Owen Rose erwischt. Der US-amerikanische Mittelblocker verletzte sich im Training bei einer Blockaktion am linken Sprunggelenk. Die anschließende Diagnose fiel ähnlich ernüchternd aus wie bei seinem Mannschaftskollegen: Zwei Bänder sind gerissen, zudem liegt eine Verletzung am Knochen vor. Trainer Jakob Schönhagen rechnet mit einer Pause von vier bis acht Wochen.
Trotz Rückschlägen: Trainer Schönhagen ist zufrieden
Dabei hatte die Vorbereitung für FT 1844 Freiburg bis zu den Verletzungen kaum besser laufen können. Schönhagen zeigte sich mit der Entwicklung seiner Mannschaft ausgesprochen zufrieden. „Wir kommen mit viel PS aus der Sommerpause“, erklärte der Trainer, dessen Vertrag im Sommer bis 2029 verlängert wurde. Besonders beeindruckt habe ihn die Einstellung seiner Spieler im Training.
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Umso bitterer sind die beiden Verletzungen für die Freiburger, die mit viel Schwung in die neue Saison starten wollten. Nun muss das Team zunächst auf zwei Spieler verzichten. Während Kameyama den Saisonauftakt gegen den VCO Berlin und die BR Volleys definitiv verpasst, wird Rose voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen.
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