Ein Meister mit Baustellen, ein Außenseiter im Finale und ein Spieler, dem ein Konkurrenztrainer zutraut, „mit Abstand der beste Spieler der Liga“ zu werden. Der Ligacup 2026 in Hildesheim hat einige Fragen beantwortet und viele neue aufgeworfen. Unsere Analyse aller acht Teams zeigt, wer schon bereit ist und wer noch sucht. Dazu kommen exklusive Stimmen aus allen Vereinen und die Antwort auf die Frage, wer der beste Spieler des Turniers war.
8. Platz: Netzhoppers
Trotz des letzten Platzes waren bei den Netzhoppers durchaus Lichtblicke zu erkennen. Mit dem kurzfristigen Transfer von Max Schulz hat das Team kurzfristig enorme Qualität dazugewonnen. Das geht jedoch zulasten von Thomas Friesen: Er hatte sich sicherlich mehr Einsätze in der Startformation erhofft, muss sich vorerst aber hinter Schulz und Timmermann einreihen. Im Mittelblock fiel Ben Breiter mit durchweg starken Leistungen auf. Gegen Berlin verwertete er fünf von sechs Angriffen, gegen Freiburg kam er auf vier Blocks. Auch der norwegische Diagonalangreifer Kristoffer Bisgaard scheint in der Lage, die Lücke zu füllen, die Homberger hinterlassen hat.
Geschäftsführer Dirk Westphal zog dennoch ein nüchternes Fazit:
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