Volleyball: Wann du eine Kniebandage benötigst

Vermutlich hast du schon einige Volleyballer mit Kniebandage gesehen und dich gefragt, warum sie diese überhaupt benötigen. Das erkläre ich dir in diesem Artikel und auch, ab wann und vor allem warum du eine Kniebandage beim Volleyball benötigst.

Ausgangslage: Schmerzen

Volleyball ist ein sehr sprungintensiver Sport. Dadurch ist die Belastung der Gelenke (besonders die der Kniegelenke) sehr hoch. Auch der harte Hallenboden im Indoor-Volleyball oder schnelle Antritte sowie abrupte Stopps tragen zu einer hohen Belastung bei. Dadurch haben zahlreiche Volleyballer Knieschmerzen, welche sich durch jede weitere Belastung nur noch mehr erhöhen. Um dem entgegenzuwirken helfen Kniebandagen.

Der italienische Nationalspieler Michieletto mit Kniebandagen von Bauerfeind*. Foto: Volleyball World

Wie können Kniebandagen helfen?

Kniebandagen können im Volleyball vor Überbelastung schützen. Bandagen erzeugen durch Reibung und Isolierung Wärme und sorgen allein damit schon zur Vorbeugung vor weiteren Verletzungen. Durch diese Stimulation wird zusätzlich die Blutzirkulation und Stoffwechsel angeregt. Doch die wichtigste Funktion ist eine zusätzliche Stabilität, wodurch dein Kniegelenk weniger arbeiten muss und damit einer Überbelastung entgegengewirkt wird. Im Optimalfall werden zudem die Bänder gestützt und eine Belastung der Patella-Kniescheibe reduziert.

Welche Kniebandage ist geeignet?

Viele Kniebandagen sind für Volleyballer geeignet, aber am wichtigsten ist, dass sie passt. Schaue dir daher genau die Größentabellen der jeweiligen Hersteller an oder bestelle am besten gleich mehrere Größen, um sicherzugehen, die richtige Größe für dich zu finden. Am besten ist es natürlich, die Kniebandagen direkt im Sportgeschäft deiner Nähe anzuprobieren.

Meiner Meinung nach sind die Kniebandagen vom deutschen Hersteller Bauerfeind* am hochwertigsten, aber diese haben auch ihren Preis. Sie bieten aber, neben den oben genannten Funktionen, auch weitere Vorteile. Zum Beispiel verhindert das Modell „Knee Support„* eine Überhitzung und ist gleichzeitig atmungsaktiv. Es ist zudem sehr langlebig und robust:

Doch es geht auch günstiger. Mit der Kniebandage von Lexniush* hat man auch alle positiven Eigenschaften, wie Stabilität, Atmungsaktivität und Kompression, inbegriffen. Mit dem „Anti-Slip-System“ wird sogar zusätzlich dafür gesorgt, dass die Kniebandage nicht rutscht. Allerdings kann es sein, dass günstigere Kniebandagen nicht allzu langlebig sind, gerade wenn man noch oft auf den Knien landet (was du aber nie tun solltest).

Was zusätzlich helfen kann

Über eine Kniebandage hinaus, können auch gut gedämpfte Volleyballschuhe oder Einlegesohlen* dazu beitragen, die Knieschmerzen zu lindern. Auch richtig ausgeführte Aufwärmübungen tragen dazu bei. Wichtig ist auch, in der Abwehr nicht auf den Knien zu landen. Sollte dir aber nichts davon weiterhelfen, rate ich dir dringend, eine professionelle Beratung aufzusuchen.

Schaue dir hier Arm Sleeves von Bauerfeind an.*

Foto (Titelbild): Volleyball World


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