Der ETV verpflichtet zur neuen Saison Jakub Brečka (36) als neuen Cheftrainer für die ETV Hamburger Volksbank Volleys, die seit der Saison 25/26 in der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen spielen. Der Slowake war von 2024 bis 2026 Headcoach der LINZ AG Steelvolleys, Österreich und ist seit 2026 Cheftrainer der slowakischen U20-Nationalmannschaft.
Brečka setzt seinen Trainerfokus seit Jahren auf die Bereiche Frauen- und Nachwuchsvolleyball und ist international erfahren. Vor seiner Station in Linz war er bereits in Bratislava (2023/24) und betreute die tschechische Nationalmannschaft in Funktion des Co-Trainers (2021-24). Außerdem wurde er in der Slowakei in der Saison 2023/24 sowie in Österreich 2024/25 Meister und Pokalsieger.
Florian Schorpp, Finanzvorstand beim ETV: „Wir freuen uns sehr, dass sich Jakub für uns entschieden hat. Er passt mit seinem Profil hervorragend zu den Ambitionen der ETV Hamburger Volksbank Volleys, die sich in den nächsten zwei Jahren in der Volleyball-Bundesliga der Frauen etablieren wollen. Er ist ein international erfahrener Trainer und seine Karriere ist geprägt durch kontinuierlichen Aufstieg, internationale Einsätze und jüngste Erfolge in Österreich und der Slowakei.“
Jakub Brečka: „Ich bin für das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, die Position des Cheftrainers beim ETV zu übernehmen sehr dankbar. Ich weiß, dass Erfolg durch harte Arbeit, Geduld und Zusammenhalt entsteht, und ich bin bereit, alles für den Verein und die Mannschaft zu geben. Unser langfristiges Ziel ist es, ein stabiles, wettbewerbsfähiges Team aufzubauen, das sich in der höchsten Spielklasse etablieren kann. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen.“
Überraschende Trainung von Markus Friedrich
In der noch laufenden Saison haben sich die Hamburger überraschend von ihrem Trainer Markus Friedrich getrennt. „Es gab zuletzt unterschiedliche Bewertungen darüber, wie wir die Saison einordnen. Wir haben uns dann darauf verständigt, dass wir nicht mehr weiter zusammenarbeiten werden“, sagte der 1. Vorsitzende Frank Fechner gegenüber der MOPO. Gegenüber der selben Zeitung zog er jedoch eine positive Bilanz. „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so gut mithalten können. Der Abstand zwischen den drei Aufsteigern und dem Rest der Liga ist nicht so groß, wie wir gedacht haben.“
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