Der VfB Friedrichshafen und die Barock Volleys Ludwigsburg haben noch einmal auf dem Transfermarkt reagiert. Beide Clubs verstärken sich mit einem Außenangreifer.
Bei den Barock Volleys stößt der norwegische Nationalspieler Adrian Mol zum Kader. Beachvolleyball-Fans dürfte der Name bekannt vorkommen – nicht nur wegen seines älteren Bruders Anders Mol, sondern auch, weil Adrian selbst bereits bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Australien sowie bei mehreren Elite16-Turnieren aktiv war.
Mol wurde als Ersatz für Pascal Winter verpflichtet, der ab sofort ausschließlich für die dritte Mannschaft eingeplant ist. Der Norweger kommt ohne vorherige Clubstation nach Ludwigsburg, zuletzt spielte er 2024 in der norwegischen Liga für Torvastad. Sein Debüt könnte er bereits am Dienstagabend gegen den TSV Haching München geben (19 Uhr).

Auch der VfB Friedrichshafen sah sich zu einer Nachverpflichtung gezwungen. Mit Corey Chavers schlossen sich die Häfler einem US-amerikanischen Außenangreifer an, der bereits im Spiel gegen die SVG Lüneburg zugegen war. Der 26-Jährige spielte zuletzt für Caribes de San Sebastián und wurde mit dem Team Vizemeister in Puerto Rico.
Damit verfügt der VfB aktuell über den Luxus von 15 Spielern im Kader, obwohl pro Spieltag nur 14 gemeldet werden dürfen. Sportdirektor Radomir Vemic erklärt den Schritt mit Blick auf die Belastung der kommenden Wochen: „Wir sind im Februar noch in allen drei Wettbewerben vertreten und müssen bei diesem engen Spielplan mehr Pausen für die Spieler einplanen.“ Zudem hatte sich Tim Peter zuletzt verletzt und kam gegen Lüneburg noch nicht zum Einsatz.
Das nächste Spiel bestreiten die Häfler am Mittwochabend gegen Freiburg (19:30 Uhr). Alle Spiele der Volleyball Bundesliga sind live auf Dyn zu sehen. (Anzeige)
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