
Nach der Verletzung von Libero Sho Takahashi im Champions-League-Spiel der SVG Lüneburg gegen Asseco Resovia Rzeszów gibt es weiterhin nur wenige gesicherte Erkenntnisse zur Diagnose. Auf Nachfrage von Volleyball Insider beim aktuellen Tabellenführer der Volleyball Bundesliga kommt nun jedoch etwas Licht ins Dunkel.
Takahashi wurde bereits in Rzeszów von den dortigen Ärzten sowie dem Teammanager versorgt. Eine Wunde wurde zudem umgehend genäht. Um welche konkrete Verletzung es sich handelt, darüber bewahrt die Pressestelle der Lüneburger jedoch weiterhin Stillschweigen.
Immerhin gibt es eine vage Einschätzung zur möglichen Rückkehr des japanischen Liberos. Zwar gebe es noch „keinen genauen Zeitpunkt, wann er wieder spielen kann“, dennoch sei man zuversichtlich, „dass er noch im Januar wieder spielen kann“.
Bei der 0:3-Niederlage gegen Rzeszów musste Außenangreifer Jesse Elser als Ersatzlibero aushelfen. Denn die SVG verfügte nicht über drei Liberos wie der polnische Gegner (Shoji, Zatorski und Potera). In der Bundesliga gegen die Volley Goats Mitteldeutschland griff man aber auf Daniel Gruvaeus zurück, was Cheftrainer Stefan Hübner ohnehin gut passte. „Wir wollten Axel [Larsen] gern ein Spiel geben.“

Bei dieser Lösung soll es jedoch nicht bleiben. Voraussichtlich wird Joris Backhaus vom VCO Berlin verpflichtet, der mit einem Zweitspielrecht ausgestattet ist. Damit bleibt nur die Frage offen, ob Takahashi rechtzeitig zum Highlight-Spiel gegen die Berlin Recycling Volleys am 24. Januar wieder einsatzfähig sein wird.
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