Stefan Hübner bleibt bis 2030 in Lüneburg – Erfolgstrio verlängert geschlossen

stefan hübner svg lüneburg 2030

Die SVG Lüneburg und Stefan Hübner haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2030 geeinigt. Neben dem Chefcoach sagten auch Bernd Schlesinger, Co-Trainer und Sportlicher Leiter, und Geschäftsführer Andreas Bahlburg weiter zu.

“Stefan hat sich für die SVG entschieden. Wir schaffen damit frühzeitig Planungssicherheit”, freut sich Andreas Bahlburg, der die Entwicklung der SVG seit der Gründung 2006 vorangetrieben hat. Der Geschäftsführer macht auch klar: “Wir sind noch nicht fertig, haben gemeinsam noch etwas vor.”

“Wir wollen gern zusammen diesen nächsten Abschnitt weitergehen”, betont auch Stefan Hübner, dessen Vertrag zuvor schon bis 2028 lief. Er führte sein Team in der vergangenen Saison zur deutschen Vizemeisterschaft und ins Viertelfinale der Champions League. “Es war jetzt ein Moment, an dem ich auch mal kurz innegehalten und mir bewusst Zeit genommen habe, mir Dinge genauer anzuschauen”, beschreibt Hübner das weiter gewachsene Interesse an seiner Arbeit. Angebote gab es reichlich, wie er bestätigt: „Ja, die Anfragen werden mehr.“

Doch die Abwägung fiel jetzt erneut zugunsten der SVG aus: “Das ist aktuell nach wie vor für mich der Ort, wo ich gerne sein möchte. Und wenn ich zusage und mich erneut binde, dann ist das für mich eine klare Entscheidung, dann werde ich die nicht jedes Jahr hinterfragen.” 

Hübner als möglicher Bundestrainer?

Ob sich Stefan Hübner offiziell für das Amt des Bundestrainers beworben hat, ist weiterhin offen. Seine Vertragsverlängerung in Lüneburg bedeutet jedoch keineswegs automatisch eine Absage an die Nationalmannschaft. Der Posten scheint für ihn nach wie vor attraktiv zu sein. „Da hat jeder Lust drauf, Bundestrainer zu werden“, erklärte Hübner nach dem Spiel in Düren.

Auch Gespräche mit Chef-Bundestrainer Christian Dünnes soll es bereits gegeben haben. Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus – sowohl beim DVV als auch bei Hübner selbst.

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